Susanne Ulrike Maria Albrecht

Die Autorin Susanne Ulrike Maria Albrecht absolvierte eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing und eine private Schauspielausbildung. Sie ist sozusagen ein kreativer Tausendsassa. Susanne hat bereits zahlreiche Werke in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Ihre Webseite findet ihr hier. Ihr Gedichtband „Weiße Hochzeit“ wurde 2010 herausgegeben. 2013 erschien „Verdächtige und andere Katastrophen“.
Sie ist zudem bei verschiedenen Literaturwettbewerben ausgezeichnet worden, jüngst mit einem dritten Platz beim Internationalen Wettbewerb „Märchen heute 2013“.
2015 erscheint ihr neues Werk „Chaoten, Mörder, Luder“ bei Moon House Publishing.
 

Ist dir die kreative Ader „in die Wiege gelegt“ worden? Neben dem Schreiben begeistert dich ja auch die Schauspielerei, welchen Stellenwert hat das in deinem Leben?

Die kreative Ader ist mir von väterlicher und mütterlicher Seite in die Wiege gelegt worden. Nach meinen Vorfahren sind Straßen (Christian Schwarz Str. und Stengel Str.) benannt. Lesen und Schreiben hat mich immer fasziniert. Ich habe es schon beherrscht bevor ich mit fünf Jahren eingeschult wurde. Was ich meiner Mutter zu verdanken habe. „Die Bretter, die die Welt bedeuten“, um es mit den Worten von Friedrich von Schiller auszudrücken, haben nach wie vor einen großen Stellenwert für mich. Da ich eher „öffentlichkeitsscheu“ ( ich mache auch sehr selten Lesungen) bin, ziehe ich das Schreiben vor.

Wann hast du mit dem Schreiben begonnen?

Geschrieben habe ich schon immer. Offiziell schreibe ich seit 2005.

Erzähl doch mal von deiner ersten Veröffentlichung.

Das war im Jahr 2005. In der Literaturzeitschrift „Veilchen“ von Frau Dr. Andrea Herrmann.

Wie ging es dann weiter?

Dann folgten weitere Veröffentlichungen in „Veilchen“, „Die Brücke“, „Cognac & Biskotten“, „… & Radieschen“, „Driesch“, „Reibeisen“ … Mittlerweile sind es zahlreiche Werke in Anthologien und Literaturzeitschriften.

Wann hast du den ersten Erfolg bei einem Literaturwettbewerb verzeichnen können?

Das war 2011. Beim 8. Wolfgang A. Windecker Lyrikpreis erzielte ich den zweiten Platz. Ganz besonders gefreut habe ich mich über meinen dritten Platz beim Internationalen Wettbewerb „Märchen heute 2013“. Da drehte sich alles um meinen Bruder im Geiste – Johann Christoph Friederich Schiller. „Tiefere Bedeutung liegt in den Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt.“

Nimmst du auch heute noch regelmäßig an Ausschreibungen teil?

Ja, immer wieder gerne.

Als ersten Einzeltitel hast du Lyrik veröffentlicht. Wie war die Resonanz?

Mein Lyrikband „Weiße Hochzeit“ wurde 2010 vom Diskurs Verlag in Dresden herausgegeben. Und die Resonanz war sehr gut.

Welches Genre folgte danach?

Verdächtige und andere Katastrophen, Susanne Ulrike Maria Albrecht, Verlag 3.0 Zsolt Majsai, bei amazon
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Danach folgte 2013 meine Kriminalsatire „Verdächtige und andere Katastrophen“.

Was ist dein aktueller Titel?

Mein Thriller „Chaoten, Mörder, Luder“ (2015) herausgegeben von Moon House Publishing in Österreich.

Und was sind deine Pläne?

Als nächstes schreibe ich ein Kinderbuch.

Chaoten, Mörder, Luder, Susanne Ulrike Maria Albrecht, Moon House Publishing, bei amazon
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Was würdest du angehenden Autoren raten?

Nicht beirren lassen und immer ein klares Ziel vor Augen haben.

Vielen Dank für deine Zeit!

Ich danke dir für deine Fragen!

 

 

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