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Nadja Losbohm

Nadja Losbohm geht es wie vielen von uns – sie war schon als Kind ein Büchernarr. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch neben einem ganz normalen Job eine produktive Autorin sein kann. Ihr erstes Buch erschien 2012, seitdem sind zusätzlich fünf Bände ihrer Reihe: „Die Jägerin“ erschienen, die sie selbst als „eine Mischung aus Sci-Fi und Fantasy-Romance mit einem Spritzer Humor“ bezeichnet. Erfahrt mehr!

 

Alaspis: Die Suche nach der Ewigkeit, Nadja Losbohm, novum pro, bei amazon
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Waren Geschichten schon immer eine Leidenschaft von dir?

Oh ja! Ich bin schon seit Kindesbein an ein Bücherwurm. Anfangs tat ich mich sehr schwer mit dem Lesen lernen. Letzten Endes war es dann eine berühmte Maus, die mir dabei geholfen hat, und seitdem kann ich ohne Bücher nicht mehr sein.

 

Wann hast du mit dem Schreiben begonnen, und warum?

Als ich neunzehn Jahre alt war, habe ich angefangen meine erste Fantasy-Geschichte zu schreiben. Ich habe mich schon immer für das Kreative interessiert, habe gern gemalt und gezeichnet. Eines Tages lernte ich dann die Arbeiten eines Künstlers kennen, der auch als Schauspieler tätig ist. Er machte und macht immer so viele verschiedene Dinge: Malen, Fotografie, Musik, Schauspielen, Schreiben. Das hat mich sehr beeindruckt und dazu inspiriert, etwas anderes auszuprobieren. So fing ich mit dem Schreiben an.

 

Wie viele Titel hast du zwischen deiner ersten Veröffentlichung 2012 und heute herausgebracht?

Die Jägerin (Die Anfänge 1), Nadja Losbohm, SP, bei amazon
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Mittlerweile sind da schon ein paar Veröffentlichungen zusammengekommen. Die Buchreihe „Die Jägerin“ umfasst fünf Bände plus einer englischen Fassung des ersten Teils. Somit sind es sechs weitere Bücher, die seit 2012 erschienen sind.

 

Wie findest du die Zeit zum Schreiben – wie organisierst du deinen Alltag?

Mein Hauptjob ist ein ganz normaler, so dass ich das Schreiben in die Freizeit lege. Wann immer ich eine ruhige Minute habe, nehme ich den Stift in die Hand. Ich habe keine festen Schreibzeiten; ich setze mich da nicht unter Druck, sondern gehe es gelassen an.

 

Worum geht es in deinen Geschichten?

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es in meinen Büchern immer irgendwie um das Reisen geht. Damit meine ich nicht unbedingt das physische, obwohl auch das ein Aspekt ist. Oftmals ist es eher eine emotionale Reise und wohin sich ein Charakter entwickelt. Es geht aber auch um Mut, Hoffnung und Freundschaft.

 

Wer sollte deine Bücher lesen?

Alle, die gerne lesen, dabei Spaß haben möchten und gerne aus dem Alltag entfliehen wollen.

 

Was würdest du angehenden Autoren raten?

Sie sollten viel, viel Geduld mitbringen, nicht aufgeben und sehr viel Leidenschaft für das Schreiben haben und alles dafür tun, dass sie diese nicht verlieren.

 

Vielen Dank für deine Zeit!

Ich danke dir, Manuela, für deine Fragen und dass ich auf der Autorencouch Platz nehmen durfte.

 

 

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